… in einer Welt, in der die Kunst über das Angeben hinausgehen würde, wäre Lisa Smirnova ein vertrauter Name.

The Spectator | October 14, 2017, Damien Thompson

… mit der lebhaften, hypnotisierenden Lisa Smirnova (bitte schnell wieder einladen!).

Arts Desk | October 10, 2017, Jessica Duchen

Prokofiev/Beethoven – Paladino
Die Aufnahme „Live At The Concertgebouw“ erschien 2016 exklusiv auf Paladino Musik. Lisa Smirnova spielt Prokofiev’s Klaviersonate Nr. 8 und Beethoven’s Klaviersonate op.111, die beide live im Concertgebouw Amsterdam aufgenommen wurden.

…eine Aufführung, die in ihrer eigenen epischen Art und Weise so einzigartig ist, dass sie mit anderen wunderbaren Aufnahmen von Buchbinder, Barenboim, Brendel, Schnabel und anderen vergleichbar ist.

Classical Net | Mai 2017, Robert Cummings

G.F. Händel, Die Acht Grossen Suites, ECM, ECM 2213/14
Für ihr ECM-Debüt spielte Lisa Smirnova Händels „Acht Große Suiten“ von 1720 ein, auch bekannt als die „Die Acht Londoner Suiten“ oder „Suites de Pièces pour le Clavecin“ – große Werke der Klavierliteratur.

…Smirnovas Stilgefühl, ihr Umgang mit Phrasierungen und Verzierungen; ihr Sinn für natürlich wirkende Tempi und eine Klangvorstellung, die alle Kompaktheit meidet, stattdessen das Klavier als ein Instrument des Zusammenklangs schwingender Saiten erfahrbar macht; all das verleiht dieser Aufnahme einen unverwechselbaren Charakter. (…) Die bekannten Variationen zum Beispiel, mit denen die fünfte Suite abschließt, geraten so in ihrer feinen Motorik zur mit Sicherheit heitersten und selbstverständlichst fließenden Interpretation unter den diversen Einspielungen der letzten Jahre. Als ‚Grobschmied-Variationen‘ sind diese Variationen bekannt. Doch bei Smirnova ist es eher die Feinmechanik eines faszinierend ineinandergreifenden Uhrwerks, die hörbar wird: in den Klangschatten, die über das rhythmische Perpetuum mobile hinwegziehen, den spielerisch auf- und abtauchenden MIttelstimmen, den zauberhaft pointierten Echos und den hervorleuchtenden Verzierungen.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung | 17. Dezember 2011, Martin Wilkening

„…Die russisch-österreichische Pianistin Lisa Smirnova bringt die Qualitäten dieser Musik in ihrer neuen Gesamtaufnahme wirkungsvoll zur Geltug. Sie nutzt die dynamischen und artikulatorischen Möglichkeiten des modernen Flügels, ohne in einen romantisierenden Gestus zu verfallen. Und sie unterscheided insebsondere in den reich ausgeziehrten langsamen Sätzen sehr sorgsam zwischen „Haupt-“ und „Nebensachen“, so dass sich der kantable Duktus dieser Sätze frei entfalten kann. Doch auch in den virtuosen Stücken vermag sie mit ihrer Spielfreude, ihrer Detailgenauigkeit und ihren kernig-transparenten Anschlag zu überzeugen…“

Neue Zürcher Zeitung | 20. Juni 2012, Felix Mayer

… Überhaupt scheint hier – noch jenseits ihres exquisiten Klangsinns und ihrer phänomenalen Anschlagskultur, die es ihr erlaubt, zwischen Staccato und Legatissimo feinste Zwischenstufen zu zeichnen – ihre eigentliche Kunst zu liegen: Ihr übergreifendes Gestaltungsvermögen verleiht nicht nur jeder Suite trotz der standardisierten, in ihrer Abfolge jedoch wechselnden Tänze ihren eigenen Charakter. Auch jedem Einzelsatz wird eine natürlich scheinende Verlaufsform zuteil, der man von der ersten bis zur letzten Note gebannt folgt. Händels Suiten: kleine pädagogische Clavier-„Lessons“ und gefällige Gelegenheitskompositionen, als solche keinesfalls mit dem Bachschen Kosmos zu vergleichen? Wer nach Lisa Smirnova noch immer derart vorurteilsvoll denkt, der ist taub für eine Sternstunde der Klavierkunst, nicht nur barocker Provenienz.

Rondo Magazin | 18. Februar 2012, Christoph Braun

„…Sie spielt diese Suiten in einer eigenen Liga …“

Gramophone | März 2012, Jeremy Nicholas

Smirnova zeigt, was uns und den meisten Pianisten fehlt, denn sie malt die Gigues, Fugen und Sarabandes mit solchem Geist und Witz, dass es unmöglich ist, nicht von ihrer Freude und Raffinesse überzeugt zu werden …

Financial Times | 18. Februar 2012, Andrew Clark

Authentiker rümpfen oft ihre Nasen über Cembalo-Musik auf Klavier, aber Smirnovas tief lyrische, ganzheitliche Interpretation sorgt für die Art von bezaubernder Erfahrung, zu der man immer wieder zurückkehren will.

Listen Music Magazine | 2012

Puristen müssen sicherlich die Acht Grossen Suiten zu Smirnovas Bedingungen nehmen. Obwohl sie sich eingehend mit historischer Aufführungspraxis beschäftigt (Robert Levin war einer ihrer Lehrer), ist sie keine Sklavin derselben, und produziert hier etwas kompromisslos pianistisches und manchmal anachronistisches.

BBC Music Magazine | Jänner 2012

„Lisa Smirnova kennt ihren Bach wie keine andere
und spielt mit ekstatischer Hingabe…“

The New Listener | 2. März 2017, Oliver Francke

„Eine kongeniale Interpretin“

NWZ | März 2017, Detmold

… Ausgesuchte Klanglichkeit traf anschließend auch bei Lisa Smirnova auf tiefe Empfindung und großen Ausdruck. Die gebürtige Russin mit Wohnsitz in Wien lebt ihre Kunst – für jeden Zuhörer auch sichtbar. Sie wird eins mit ihrer Musik. Kongenial vereint sie die östliche und westliche Klavierschule und hat sich zudem Friedrich Gulda’s Leitspruch zu eigen gemacht: „Spiele jeden Ton so, als ob es um dein Leben ginge“…

Dithmarschen Landeszeitung | 1. Juli 2017, Andreas Guballa

„Aus der Perspektive der Zuhörer, die vor einigen Tagen das Gastspiel von Martha Argerich erlebt haben, hatte die nächste Gastpianistin eine eher undankbare Aufgabe, die Latte stand hoch. Dennoch ist es der russisch-österreichischen Pianistin gelungen ein frisches Erlebnis des klassizistischen Kanons zu gestalten. Lisa Smirnova hat überzeugt“.

Dnevnik (Slowenische Tageszeitung) | 20. April 2016, Jure Dobovišek

Dieser Auftritt bestach als Visitenkarte einer großen Mozart Pianistin, wie man sie in der jüngeren Generation lange suchen muss.

Rhein-Neckar Zeitung | Oktober 2016, Klaus Roß

„…Lisa Smirnova ist eine Lichtgestalt dem Pianistenhimmel… und ihr uneitles Wesen voll liebenswerter Menschlichkeit begeisterte zusätzlich…“

Schwarzwälder Bote | März 2009, Karin Berg-Kotterba

… Solistin war Lisa Smirnova, die sich wahrlich als der „Megastar“ darstellte… . An Vitalität und Geschmeidigkeit waren die Bachschen Ecksätze bei konsequentem Verzicht auf Pedalgebrauch nicht zu überbieten…“

Neuss-Grevenbroicher Zeitung | 19. Mai 2009, Hansjorg Marzinkowsky

„…Als wären Emil Gilels und Sviatoslav Richter wiedererstanden, so erschien das eindringliche Klavierspiel der russisch-österreichischen Pianistin Lisa Smirnova… . Unbeirrbare Spannungsbögen und eine völlig elastische Balance zwischen Klang und Energietik kennzeichneten das charakterstarke Spiel der in Moskau geborenen Ausnahmepianistin…“

Kleine Zeitung | 28. Juni 2010 | Herbert Schranz

„… Aber noch stärker trumpfte die Künstlerin bei der Toccata in D von Johann Sebastian Bach als Zugabe auf. Schloss man die Augen, hörte man Friedrich Gulda. So frei, doch voller Noblesse und Hingabe entdeckte sie alle Schönheiten der dichten, genialen Partitur. Das bleibt stark in der Erinnerung haften…“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung | 14. Oktober 2011, Hans-Jorg Loskill

„…Die in Moskau geborene, in Österreich lebende Smirnova spielt in der Kategorie von Glenn Gould, jeder andere Vergleich wäre unstatthaft- und war nicht zu ahnen. Ernst, Tiefe, Spritzigkeit, Witz, Charme: Smirnova spielt uns schwindlig vor Vergnügen…“

Rheinische Post | 10. Dezember 2011, Wolfram Goertz

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